Rainer von Franz

promovierte nach dreijährigem Taiwanaufenthalt 1977 in München. Er arbeitete bis 1989 am Sinologischen Seminar in Bonn und von 1990–93 als Dolmetscher und Übersetzer an der Deutschen Botschaft in Peking. Zu seinen Publikationen zählen: „Die unbearbeiteten Peking-Inschriften der Franke-Lauferschen Sammlung“ (1984), „Chinesische Innengrabinschriften für Beamte und Privatiers des 7. Jahrhunderts“ (1996) und „Chinesische Chemiefachsprache – eine Einführung in die Nomenklatur chemischer Stoffe (2001)“.